Birgit Minichmayr versenkt sich in traumhafte Nachtlyrik von Eichendorff und Goethe und geht in einen romantischen Dialog mit Klangpoesie der Schumanns und Mendelssohns, gespielt vom jungenConfringo Klavierquartett .
Wenn Birgit Minichmayr Gedichte vorträgt, beginnt die Romantik nicht erst mit Eichendorffs „Mondnacht“. Schon Goethes „An den Mond“ formt sie zu einer Reise ins Innerste der Seele und der menschlichen Sehnsucht. Wo die Worte so weit tragen, dass Sprachmusik entsteht, braucht es schon die Klangpoesie eines Schumann, um in Tönen darauf zu antworten. Das junge preisgekrönte Confringo Klavierquartett gibt sein Styriarte-Debüt mit dem unendlich subtilen Klavierquartett des Romantikers aus Zwickau, flankiert von Romanzen seiner Frau Clara und seines Freundes Mendelssohn.
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