Die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier erinnern zum Festivalfinale an die Kraft der europäischen Kultur, die keiner besser verkörpert als MusikmagierJordi Savall mit seinen Ensembles.
Seit mehr als 70 Jahren tönt diese Musik durch ganz Europa, um die Sendungen der Eurovision anzukündigen: die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier. Die festlichen Klänge, die den ganzen Kontinent vereinten, lange bevor es ein europäisches Parlament gab, stellt der Europäer Jordi Savall in den Mittelpunkt des prachtvollen Styriarte-Finales. Zwischen dem dunklen Klang des „De profundis“ von Delalande und der gleißenden Helligkeit des Charpentier-Te Deums entfaltet der Magier der Alten Musik ein überwältigendes Spiel von Licht und Schatten.
Programm
Michel-Richard Delalande: De profundis für Soli, Chor und Orchester
Marc-Antoine Charpentier: Te Deum für Soli, Chor und Orchester
Arvo Pärt: De profundis für Männerchor, Schlagzeug ad lib. und Orgel
Elionor Martínez, Sopranǀ Kristin Mulders, Mezzosopranǀ Daniel Folqué, Countertenor ǀ Ferran Mitjans, Tenorǀ Mauro Borgioni, Bariton La Capella Reial de Catalunya Le Concert des Nations
Dirigent: Jordi Savall
Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause
INTRO
20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends.
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