GESCHICHTE

Alles begann im Jahr 2003

Im Jahr 2002 wurde eine Fabrikshalle vor dem Abbruch bewahrt und in einen Veranstaltungsort verwandelt, den man nicht besser leben kann: Von A bis Z, von der Ausstellung bis zur Zirkusvorstellung – denn wer will der Phantasie schon Grenzen setzen?
Ihrer Vorgeschichte und dem Fingerspitzengefühl des Architekten Markus Pernthaler verdankt die HELMUT LIST HALLE ihre klare Struktur und unaufdringliche Eleganz. Die Ausstattung und der technische Standard tun ihr Übriges.

Die HELMUT LIST HALLE bietet durch die perfekte Verbindung von akustischer Brillanz und räumlicher Flexibilität auf rund 2.000 m² bespielbarer Fläche Raum für bis zu 2.400 Personen und die unterschiedlichsten Produktionsformen.

Inmitten des ehemaligen „Scherbenviertels" angesiedelt, demonstriert die HELMUT LIST HALLE beispielgebend die mögliche Aufwertung ehemaliger Industriezonen.

Zusammen mit dem steirischen herbst, der styriarte, Graz 2003 – Kulturhauptstadt Europas und dem privaten Investor, AVL List GmbH, entstand das Profil für einen Veranstaltungsraum mit höchsten akustischen Anforderungen und größtmöglicher Flexibilität, um das gesamte Spektrum von alter Musik, über zeitgenössische Produktionen bis zu Konferenzen abdecken zu können.

(...)  Das Zusammenführen von Kunst und Wissenschaft, von Technologie und moderner Kulturproduktion findet eine formale Entsprechung in der Synthese von alter Industriearchitektur und zeitgenössischer Formensprache."
(Architekt DI Markus Pernthaler)

Die HELMUT LIST HALLE wird im Dezember 2003 als Bauvorhaben gewürdigt, „welches in der Verwirklichung ihrer Bauaufgabe, der Ausführung, der architektonischen Gestalt, in ihrem gesellschaftlichen Engagement und innovatorischen Charakter als vorbildlich zu bezeichnen ist".
(Zentralvereinigung der Architekten Österreichs)