Diese ehemalige Fabrikshalle wurde 2002 vor dem
Abbruch bewahrt und zu einem kulturellen Veranstaltungsort von höchstem
Niveau umgewandelt.


Die HELMUT-LIST-HALLE
bietet durch die perfekte Verbindung von akustischer Brillanz und
räumlicher Flexibilität auf 1.600 m² bespielbarer Fläche Raum für bis
zu 2.000 Personen und die unterschiedlichsten Produktionsformen.
Inmitten des ehemaligen „Scherbenviertels“ angesiedelt, demonstriert
die HELMUT-LIST-HALLE beispielgebend die mögliche Aufwertung ehemaliger Industriezonen.



Nach vier Monaten Planungszeit
werden die Ideen des Architekten Markus Pernthaler in nur zehn Monaten
Bauzeit umgesetzt. Mit der Produktion „Begehren“ wird die HELMUT-LIST-HALLE am 9. Jänner 2003 offiziell eröffnet.
 Zusammen mit dem steirischen herbst, der styriarte, Graz 2003 –
Kulturhauptstadt Europas und dem privaten Investor, AVL List GmbH, „entstand
das Profil für einen Veranstaltungsraum mit höchsten akustischen
Anforderungen und größtmöglicher Flexibilität, um das gesamte Spektrum
von alter Musik, über zeitgenössische Produktionen bis zu
Konferenzen abdecken zu können. (...) Das Zusammenführen von
Kunst und Wissenschaft, von Technologie und moderner Kulturproduktion
findet eine formale Entsprechung in der Synthese von alter Industriearchitektur und zeitgenössischer Formensprache.“ (Architekt DI Markus Pernthaler)



Die HELMUT-LIST-HALLE wird im Dezember 2003 als Bauvorhaben gewürdigt, „welches
in der Verwirklichung ihrer Bauaufgabe, der Ausführung, der
architektonischen Gestalt, in ihrem gesellschaftlichen Engagement und
innovatorischen Charakter als vorbildlich zu bezeichnen ist“. (Zentralvereinigung der Architekten Österreichs)
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