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Statements |
 | Roderic Dunnett, Independent Digital (UK) Ltd
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| There are signs of the new and the old merging in Graz (...). Most striking is the HELMUT-LIST-HALLE, a converted steelworks (...), fabulously simple, stylish, almost Bauhaus interior (...). Wooden-clad, the hall sounds extraordinarily pliant and responsive. |
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 | Ibrahim Ferrer, Buena Vista Social Club
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| Ich bin von der HELMUT-LIST-HALLE überaus angetan und möchte im nächsten Jahr wiederkommen. |
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 | Beat Furrer
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Klangliche Transparenz und Homogenität eines Orchesterklanges - Verständlichkeit gesprochener Worte - quasi Nähe und Ferne eines Klanges sind in Konzertsälen selten realisierbar. Die HELMUT-LIST-HALLE weckt diesbezüglich meine schönsten Hoffnungen. Glückwünsche an jene die diese Halle gebaut bzw. ermöglicht haben. | |
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 | Valery Gergiev
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| ...und besonders viel Freude bereitet mir mein Dirigenten-Dasein in der nagelneuen HELMUT-LIST-HALLE. Dieses tolle Projekt sollte überall in Europa nachgebaut werden. |
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 | Christian Muthspiel
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Nicht nur für Graz oder für die Steiermark stellt die HELMUT-LIST-HALLE etwas Besonderes dar. Österreichweit existieren ganz wenige Räume, die zwei ganz wichtige Voraussetzungen für Musik und Musiktheater des 20. und 21. Jahrhunderts in sich vereinen: Zum einen die flexible Bespielbarkeit des Raumes und zum anderen die dafür notwendige akustische Qualität.
Ein Raum, in welchem man sowohl akustische als auch elektroakustische Musik (sowie deren unzählige Mischungen) in feinster Abstimmung realisieren kann, ist langfristig dazu angetan, solche Produktionen magnetisch anzuziehen. Denn viele andere Konzertbauten der letzten Jahre sind nach wie vor im Geiste der romantischen Musiziertradition errichtet und stellen für eine große Anzahl von Werken der letzten hundert Jahre aufführungstechnische Probleme dar. Der Geist von Musik, die unter demokratischen Bedingungen geschaffen wurde und wird, benötigt zur optimalen Umsetzung einen „demokratischen Raum“. | |
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 | Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung
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| Das hat nicht jede Stadt: so einen Saal, so ein Projekt... |
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 | Lilli Hollein, Rhombus
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| Vor allem die hohe Flexibilität begeistert, die diese Halle für Opern- und Konzertnutzung gleichermaßen optimal nutzbar macht wie für Theater und andere kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen... |
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 | Gerhard R. Koch, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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| Die HELMUT-LIST-HALLE wirkt so flexibel und offen für verschiedene Raumkonzepte, wie man sich einen Schauplatz für zeitgenössisches Musiktheater wünscht. |
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 | Ernst Naredi-Rainer, Kleine Zeitung
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| ...und die HELMUT-LIST-HALLE ihre erste Bewährungsprobe als Konzertsaal glänzend bestand. In dieser glasklaren, für das Klangfarbenprogramm dieses Eröffnungskonzertes idealen Akustik geht kein Detail unter... |
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 | Reinhard Schulz, Süddeutsche Zeitung
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| ...So präsentiert sich die Halle im kühnen, dabei höchst geschmackvollen Fabrikgebäudelook... ein imposantes, multifunktionales und akustisch superbes Denkmal... |
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 | Karin Tschavgova, Die Presse
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| Eine Industriebrache neu zu nutzen ist immer ein Wagnis. In Graz baute Markus Pernthaler eine Montagehalle zu einer Veranstaltungshalle mit Konzertsaal um. Die HELMUT-LIST-HALLE: Wagnis geglückt. |
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 | "opernwelt"
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| Für die "Uraufführung des Jahres" sorgte ein Schweizer, der seit langem in Österreich lebt, Klänge und Sprache mikroskopisch zerlegt und so neu findet: Beat Furrers "Begehren", gespielt in der neuen, akustisch fabelhaften HELMUT-LIST-HALLE von Graz, ist eine Text-, Laut- und Gedanken-Collage über den Orpheus-Mythos. Statt Handlung schafft sie einen Assoziationsraum, statt psychologischer Plausibilität abstrakte Variationen über das Thema der Begierde. |
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