Die LK-Gala ist das Event der Lebensmittel- und Konsumgüterbranche. Seit 1977 wird
der „Goldene Merkur“ im Rahmen dieser Veranstaltung an verdienstvolle
BranchenvertreterInnen vergeben. In den Anfangsjahren fand die Preisverleihung
noch in kleinerem Rahmen statt, doch die zunehmende Popularität der LK-Gala
erforderte schon bald einen größeren Aufwand. Denn rund 500 hochkarätige Gäste
sind Jahr für Jahr bei dem beliebten Branchentreffen dabei.
1981 trat mit Nielsen Österreich erstmals
ein Sponsor auf, der Die Handelszeitung
bei der Umsetzung des Festabends unterstützte. Dieses Gala-Sponsoring hat sich
im Laufe der Jahre weiterentwickelt und einer Vielzahl österreichischer und
internationaler Unternehmen als zielgruppenspezifische und erfolgreiche
Präsentationsplattform gedient. Prominente Moderatoren, Stargäste,
Unterhaltungsprogramme und nicht zuletzt Galabuffets, die keine kulinarischen
Wünsche offen lassen, tun ihr Übriges zum Gelingen des Branchenfestes.
Auch für die Werbe-, PR- und Medienbranchen
wurde die LK-Gala zunehmend zum „Must“. An wechselnden Schauplätzen und in den
Bundesländern gastierend, entwickelte die Veranstaltung einen strahlenden Rahmen
für die Preisverleihung. Und vor allem für die mit dem „Goldenen Merkur“
Ausgezeichneten bleibt die LK-Gala ein unvergessliches Erlebnis. Wer die
Trophäe heimbringt, darf sich schließlich zur Creme de la Creme der Branche
zählen.
Der „Goldener Merkur“ hat einen
Stellenwert, der mit keiner anderen branchenspezifischen Auszeichnung - und
derer folgten im Laufe der Jahre viele - zu vergleichen ist. Die Kriterien zur
Preisverleihung spiegeln auch den vielzitierten „Wandel im Handel“ wider. Die
kaufmännischen Talente der Verantwortlichen werden dabei ebenso beleuchtet wie
die wirtschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen.
Seit einigen Jahren findet im Vorfeld der
LK-Gala der „Lebensmittelkongress“ statt. Dort erörtern hochkarätige Referenten
vor einem exklusiven Auditorium aktuellste Branchenthemen. Im Vorjahr sprach u.
a. Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG, zum Thema
„Spannungsfeld Markenartikel – Eigenmarken“.