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Er ist einer der einflussreichsten Choreografen unserer Zeit, ein
Neuerfinder des Tanzes wie kaum ein anderer. Vor allem aber erfindet
William Forsythe auch seine eigene Arbeit immer wieder neu, verzichtet
konsequent auf Erprobtes, fordert das Publikum wie sich selbst. Auf der
Suche nach neuen Formen und Möglichkeiten haben sich seine Arbeiten in
den letzten Jahren weg von großen frontalen Bühnenformaten immer mehr
hin zu installativen, oft ambivalent-mehrdeutigen Bewegungs-, Klang- und
Sprachräumen entwickelt, in denen sich die Zuschauer mittels eigener
Assoziationen positionieren.
Nun kommt die Forsythe Company erstmals nach Graz – mit einer sehr
persönlichen Arbeit, pessimistisch und komisch zugleich: Trotzige Zeilen
aus Disko-Klassikern ziehen sich durch den Abend als roter Faden, auch
die anderen Texte sind großenteils popkulturelle Versatzstücke, die
Forsythe – für den Sprache ebenso choreografisches Material ist wie
Bewegung – in wechselnde, verstörende Kontexte stellt. Es geht um Tod
und Glauben, um Menschen, Liebe, um Erkennen und Erkenntnis. Was
geblieben ist, was bleibt, was war oder nie sein wird. Um letzte Dinge.
Ums Universum.
Jeden einzelnen Abend dirigiert Forsythe live und auswendig – immer
spürbarer Teil der Vorstellung, auch wenn er auf der Bühne selbst nicht
sichtbar ist, wo die achtzehn phänomenalen Tänzer und Performer –
allesamt herausragend als Solisten wie als Ensemble – mit schwarzem
Humor an der Klippe zum Unheil, am Abgrund balancieren. Virtuose Körper,
die sich zu aberwitzigen Szenen zusammenfinden. Dahinter die
Unendlichkeit des Alls. Wenn man dran glaubt. Bühne
William Forsythe
Musik
Thom Willems
Sound-Design
Niels Lanz
Grafik
Dietrich Krüger
Kostüme
Dorothee Merg
Licht
Tanja Rühl & Ulf Naumann
Dramaturgische Assistenz
Freya Vass-Rhee
Mit
Yoko Ando, Cyril Baldy, Esther Balfe, Dana Caspersen, Katja Cheraneva,
Amancio Gonzalez, Josh Johnson, David Kern, Fabrice Mazliah, Roberta
Mosca, Tilman O’Donnell, Nicole Peisl, Christopher Roman, Jone San
Martin, Yasutake Shimaji, Elisabeth Waterhouse, Riley Watts & Ander
ZabalaÖsterreichische Erstaufführung Veranstalter:steirischer herbst festival gmbh www.steirischerherbst.atKarten:Online-Tickets
www.oeticket.com
Kartenvorverkauf
16/06 - 16/10
Ö-Ticket-Center Graz / Ruefa Lounge
Hauptplatz 14 / 8010 Graz
MQ Point / Museumsquartier Wien
Museumsplatz 1 / 1070 Wien
sowie bei sämtlichen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen
15/09 - 16/10
Info- und Kartenbüro im Festivalzentrum
Stadtpark 1 / 8010 Graz
täglich 10.00 - 18.00
tickets@steirischerherbst.at
Anfragen für am selben Abend stattfindende Veranstaltungen sind bis
17.00 möglich Kartenpreise: Euro 22,- / Euro 12,- Ab 14 Jahren.
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Er ist einer der einflussreichsten Choreografen unserer Zeit, ein
Neuerfinder des Tanzes wie kaum ein anderer. Vor allem aber erfindet
William Forsythe auch seine eigene Arbeit immer wieder neu, verzichtet
konsequent auf Erprobtes, fordert das Publikum wie sich selbst. Auf der
Suche nach neuen Formen und Möglichkeiten haben sich seine Arbeiten in
den letzten Jahren weg von großen frontalen Bühnenformaten immer mehr
hin zu installativen, oft ambivalent-mehrdeutigen Bewegungs-, Klang- und
Sprachräumen entwickelt, in denen sich die Zuschauer mittels eigener
Assoziationen positionieren.
Nun kommt die Forsythe Company erstmals nach Graz – mit einer sehr
persönlichen Arbeit, pessimistisch und komisch zugleich: Trotzige Zeilen
aus Disko-Klassikern ziehen sich durch den Abend als roter Faden, auch
die anderen Texte sind großenteils popkulturelle Versatzstücke, die
Forsythe – für den Sprache ebenso choreografisches Material ist wie
Bewegung – in wechselnde, verstörende Kontexte stellt. Es geht um Tod
und Glauben, um Menschen, Liebe, um Erkennen und Erkenntnis. Was
geblieben ist, was bleibt, was war oder nie sein wird. Um letzte Dinge.
Ums Universum.
Jeden einzelnen Abend dirigiert Forsythe live und auswendig – immer
spürbarer Teil der Vorstellung, auch wenn er auf der Bühne selbst nicht
sichtbar ist, wo die achtzehn phänomenalen Tänzer und Performer –
allesamt herausragend als Solisten wie als Ensemble – mit schwarzem
Humor an der Klippe zum Unheil, am Abgrund balancieren. Virtuose Körper,
die sich zu aberwitzigen Szenen zusammenfinden. Dahinter die
Unendlichkeit des Alls. Wenn man dran glaubt. Bühne
William Forsythe
Musik
Thom Willems
Sound-Design
Niels Lanz
Grafik
Dietrich Krüger
Kostüme
Dorothee Merg
Licht
Tanja Rühl & Ulf Naumann
Dramaturgische Assistenz
Freya Vass-Rhee
Mit
Yoko Ando, Cyril Baldy, Esther Balfe, Dana Caspersen, Katja Cheraneva,
Amancio Gonzalez, Josh Johnson, David Kern, Fabrice Mazliah, Roberta
Mosca, Tilman O’Donnell, Nicole Peisl, Christopher Roman, Jone San
Martin, Yasutake Shimaji, Elisabeth Waterhouse, Riley Watts & Ander
Zabala Österreichische Erstaufführung
Veranstalter:steirischer herbst festival gmbh www.steirischerherbst.atKarten:Online-Tickets
www.oeticket.com
Kartenvorverkauf
16/06 - 16/10
Ö-Ticket-Center Graz / Ruefa Lounge
Hauptplatz 14 / 8010 Graz
MQ Point / Museumsquartier Wien
Museumsplatz 1 / 1070 Wien
sowie bei sämtlichen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen
15/09 - 16/10
Info- und Kartenbüro im Festivalzentrum
Stadtpark 1 / 8010 Graz
täglich 10.00 - 18.00
tickets@steirischerherbst.at
Anfragen für am selben Abend stattfindende Veranstaltungen sind bis
17.00 möglich
Kartenpreise:
Euro 22,- / Euro 12,-
Ab 14 Jahren.
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Performance/KonzertRobert Jelinek, Nik Hummer Seit seiner Gründung 2003 hat der State of Sabotage, der 2008 beim steirischen herbst eine temporäre Botschaft in Graz eröffnete, fünfzehn Interpretationen seiner eigenen Hymne in Auftrag gegeben und aufgeführt - unter anderem durch Christian Fennesz, das RSO Wien, Beggar´s Opera und den US Army Choir. Die KünstlerInnen des heurigen musikprotokolls sind eingeladen, je einen kurzen Ausschnitt aus der SoS-Staatshymne zu Beginn ihres Auftritts zu interpretieren, ohne dafür vorher geprobt zu haben. Die einzelnen Abschnitte werden zu einer Art akustischen Signatur, die das Programm auf staatstragende Weise begleitet. Am Ende des Festivals werden Aufnahmen dieser Fragmente via Cut & Paste zu einer neuen Version der Hymne zusammengefügt. 
Nik Hummer (A) & Robert Jelinek (A), musikalische Leitung SoS-Staatshymne: "Sabotage burning bright" Thilges3: Nik Hummer (A), Gammon (A), Armin Steiner (A), Komposition
musikprotokoll online
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Konzert Olga Neuwirth, Pierluigi Billone, James Clarke, Hugues Dufourt
Durchwegs neue
Streichquartette präsentiert Irvine Arditti mit seinem Ensemble, die
Hälfte davon sind Auftragswerke des musikprotokolls: Auf die
Komposition des in Wien lebenden Italieners Pierluigi Billone, dessen
feine, klanglich geräuschhafte Tongespinste fast skulpturale Qualität
haben, folgt das jüngste Werk von Olga Neuwirth, deren erstes
Streichquartett bereits 1995 das musikprotokoll eröffnete. Mit neuen
Stücken von Hugues Dufourt und James Clarke weitet sich der Blick auf
markante europäische Positionen.
James Clarke (GB) Streichquartett Nr. 2 ÖE
Pierluigi Billone (I) Muri III b per Federico de
Leonardis ÖE
Olga Neuwirth (A) In the realms of the Unreal ÖE
Hugues Dufourt (F) Streichquartett Nr. 2 Uneasiness
ÖE
Arditti Quartet
Mit Irvine Arditti (GB), Ashot Sarkissjan (GB), Ralph Ehlers (BR)
& Lucas Fels (D)
musikprotokoll online
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Konzert Djuro Zivkovic, Kresimir Seletkovic, Joanna Wozny
Die Komponistin Joanna
Wozny, in Polen geboren und seit vielen Jahren in der Grazer Musikszene
verankert, schrieb ihr erstes, so zartes wie sprödes Orchesterwerk 2008
für das musikprotokoll-Konzert des ORF Radio-Symphonieorchester Wien in
der Helmut-List-Halle. Am selben Ort präsentiert das Klangforum Wien
nun die Uraufführung ihrer jüngsten Arbeit, mit dem sie sich zugleich
als heurige Preisträgerin des Erste Bank Kompositionspreises
präsentiert. Die Erforschung von neuen Tendenzen in den Ländern östlich
Österreichs ist seit vielen Jahren künstlerisches Programm des
musikprotokolls – mit neuen Werken von Djuro Zivkovic und Kresimir
Seletkovic wird diese Tradition fortgesetzt.
Djuro Zivkovic (SER) The White Angel
Kresimir Seletkovic (HR) Disorder
Joanna Wozny (PL) Neues Werk UA
Klangforum Wien (A) / Brad Lubman (US),
Dirigent
musikprotokoll online
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KonzertEuropa hat ein Problem: Die Suche nach Verbindlichkeit und die
Erweiterung des gemeinsamen Handlungsspielraums bringt Verflachung und
Verallgemeinerung mit sich. Was wie ein Lamento über heutige Politik
klingt, gilt hier aber der Organisation und Stimmung unseres Tonsystems
im Laufe der letzten rund sechshundert Jahre, der Ordnung der zwölf
europäischen Töne zueinander. Durch alle uns heute geläufigen Tonarten
zu modulieren – also sich in und zwischen ihnen akustisch bewegen zu
können, ohne dass es uns gegen den Strich geht –, funktioniert nur, wenn
die Intervalle leicht verändert, eigentlich beschädigt, also temperiert
werden. So gewinnt man internationale Flexibilität, verliert aber auch
das seltsam faszinierende Glänzen, Strahlen und Glitzern der
ursprünglich ganzzahlig geteilten Intervallkombinationen. Das
diesjährige Konzert des RSO Wien ist Komponisten und deren Werken
gewidmet, die sich der Virtuosität des Modulierens verweigern zugunsten
einer Virtuosität des nur vorgeblich simplen Klangsinns
nichttemperierter Intervalle und Tonsysteme und deren verführerischer
Emotionalität.
Mit Musik von James Tenney (US), Georg
Friedrich Haas (A) u.a.
RSO Wien (A) / Gottfried Rabl (A),
Dirigent musikprotokoll online
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KonzertKlaus Lang, Anders F ørisdal
Eine klare Gegenposition
zum Ideal virtuosen Instrumentalspiels ist Klaus Langs neues Werk für
Solo-Gitarre: Nicht der Spieler mit seinen hoch entwickelten
Grifftechniken, seiner Schnelligkeit und seinem Darstellungswillen steht
im Vordergrund, sondern der Klang der zehnsaitigen Gitarre selbst. Der
Norweger Anders Førisdal wirft mittels Verstärkung und Effektbearbeitung
einen mikroskopischen Blick auf Klang-und Zeitebenen und erzeugt so das
Gefühl im Korpus des Instruments selbst zu sitzen, inmitten eines
feinen, plastischen Kosmos aus Flageoletts und Gitarrengeräuschen.
Klaus Lang (A) Neues Werk UA
Klaus Lang (A9, Komposition / Anders Førisdal (N),
Solo-Gitarre
musikprotokoll online
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KonzertPeter Ablinger, Edo Micic, Ensemble für Neue Musik, KUG Studierende
Manchmal sind sie zu
beneiden, die bildenden Künstler, deren Fantasie durch freien Zugriff
auf alle verfügbaren Materialien und Medien kaum eine Grenze gesetzt zu
sein scheint. Ganz anders ergeht es in der Regel Komponistinnen und
Komponisten: Wollen sie, dass ihr Stück auch zur Aufführung kommt,
müssen sie sich so vielen Instanzen beugen, dass am Ende oft nur
herauskommen kann, was von Anfang an feststeht: Konzertsäle mit
fixierter Positionierung von Klang und Publikum, Interpreten, deren
Handwerk den verlangten Standards entspricht, ein Instrumentarium mit
vorgegebener Gattungsgeschichte, Notenschrift und Virtuosität – um nur
einige zu nennen. Die jungen Komponistinnen und Komponisten der
„Klangwege 2010" versuchen sich – angeleitet und angespornt von Peter
Ablinger – aus diesen Zwängen zu befreien, riskieren einen Schritt
hinaus aus den vordefinierten Gegebenheiten und werfen so einen Blick
auf das, was ein Konzert eigentlich ausmacht: Konzeptionelle,
installative und konzertante Stücke thematisieren die physische Präsenz
der Interpretinnen und Interpreten, die oft vernachlässigte visuelle
Seite einer Aufführung, den gesellschaftlichen Akt der Konzertform und
die Publikumserwartungen.
Mit dem Ensemble für Neue Musik (A) & Studierenden
der Kunstuniversität Graz
Peter Ablinger (A), Leitung / Edo Micic (HR),
Dirigent Eine Kooperation zwischen Kunstuniversität Graz /Institut 1 und
musikprotokoll
musikprotokoll online
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KonzertMartin Brandlmayr Ein eigens dafür entwickeltes Computerprogramm verwandelt Martin
Brandlmayrs Schlagzeug in einen hochkomplexen Organismus: Am Instrument
montierte Mikrofone offenbaren die Zellstruktur und lassen das
Publikum in den Entstehungsprozess der Klänge hineinhorchen. Im
Spannungsfeld zwischen Bewegung und Regungslosigkeit, Klang und Stille
orientiert sich Brandlmayr an der Fuge, an der ihn die erzwungene
Erinnerung und das Verwirren des Zeitempfindens entlang einer vertikalen
Achse interessieren: Vergangene Abschnitte pulsieren ins Jetzt und
scheinen in neuem Licht.
Mit Martin Brandlmayr (A), Schlagzeug, Vibrafon musikprotokoll online
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KonzertSebastian Meissner, Serhat Krakayali Boikutt, Dror Feiler, Amir Husak, Premil Petrovic, Asmir Sabic, Sharif Sehnaoui, Cynthia Zava,... Auf der Suche nach neuen Wegen künstlerischer Auseinandersetzung mit
Macht, Religion und Identität haben Sebastian Meissner und Serhat
Karakayali acht Musikerinnen und Musiker aus dem Nahen Osten und dem
ehemaligen Jugoslawien zu einem einwöchigen ArtLab nach Banja Luka
geladen und gemeinsam eine psychogeografische Partitur erarbeitet, die
das Beziehungsgeflecht zwischen den beiden Regionen und dem Westen
Europas kritisch beschreibt. Als Klanginstallation wird diese nun im
musikprotokoll präsentiert, bevor alle Beteiligten zur abschließenden
on-site on-air on-line Kunstradio-Performance nochmals zusammenkommen.
Sebastian Meissner (D) & Serhat
Karakayali (D), Konzept & Leitung
Mit Boikutt (PAL), Dror Feiler (S),
Amir Husak (USA/BA), Premil Petrovic (SER),
Manja Ristic (SER), Asmir Sabic (BiH),
Sharif Sehnaoui (LB), Cynthia Zavan (LB)
u.a.
Auftragswerk musikprotokoll. In Zusammenarbeit mit MoTA/codeep
(Slowenien) & Protok (Bosnien Herzegowina) im Rahmen des
Festivalnetzwerkes ECAS/ICAS (European und International Cities of
Advanced Sound). Mit Unterstützung durch die Erste Stiftung. musikprotokoll online
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Nach dem sensationellen Comeback der WILDSTYLE & TATTOO MESSE bei der grossen Reunion-Show im April 2010 findet nun zum 15jährigen (!!) Jubiläum die „15Years Anniversary Tour“ statt und macht auch in Graz halt. Veranstalter:Concepts & Entertainment GmbH Wilstyle und Tattoo Messe im NetzKarten:Kartenvorverkauf: - in allen
Filialen von ÖTicket, unter +43/316/80 88 200bzw. www.oeticket.com Kartenpreise: Tagesticket:
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Nach dem sensationellen Comeback der WILDSTYLE & TATTOO MESSE bei der grossen Reunion-Show im April 2010 findet nun zum 15jährigen (!!) Jubiläum die „15Years Anniversary Tour“ statt und macht auch in Graz halt. Veranstalter:Concepts & Entertainment GmbH Wilstyle und Tattoo Messe im NetzKarten:Kartenvorverkauf: - in allen
Filialen von ÖTicket, unter +43/316/80 88 200bzw. www.oeticket.com Kartenpreise: Tagesticket:
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20.00 Uhr Beginn mit Festakt 20.30 Uhr Pause 20.50 Uhr Konzert 21.30 Uhr Frau Baich spielt Werke von Brahms, Prokofjew und Liszt. Begleitung am Klavier: Matthias Fletzberger Veranstalter:VinziHelp www.vinzi.at
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UNHEILIG - "Große Freiheit Tour Teil II"Support: APOPTYGMA BERZERK UNHEILIG sind seit über 10 Jahren fester Bestandteil der alternativen Musikszene - und endlich hat das lange Warten ein Ende! Mitte Februar haben UNHEILIG endlich das lang ersehnte neue Studio-Album „Grosse Freiheit“ veröffentlicht,
welches, wie seine Vorgänger, ein weiteres Konzeptalbum ist. Die
vielfach autobiografisch geprägten Themen seiner Songs transportiert Der
Graf, charismatischer Sänger und Mastermind von UNHEILIG, diesmal in die
Welt der Seefahrt.
Das neue Album ist klarer denn je. Die Gitarrenparts sind deutlich
kräftiger und präsenter, die Stimme des Grafen noch durchdringender und
ausdrucksstärker. Eine absolut runde Produktion. Nie zuvor haben
UNHEILIG eine vergleichbare musikalische Bandbreite gezeigt - und haben
dafür auch schon Gold bekommen! Auch mit der neuen Single „Geboren um zu leben“ bleiben UNHEILIG ihrer
musikalischen Linie treu. Mit dieser tiefgehenden und atemberaubenden
Ballade schickt Der Graf & Co den Zuhörer wieder einmal auf eine
Achterbahnfahrt der Emotionen. Spätestens seit dem Relaunch der bandeigenen Homepage unter
www.unheilig.com können die Fans bereits erahnen, was die Band auf Ihrem
Album und auf Tournee zum Besten geben wird.
Gespannt sein darf man auch auf die Bühnenperformance des Grafen, denn
eigentlich sind die 2009 absolvierten Festivalauftritte vor restlos
begeisterten Publikumsmassen kaum noch zu übertreffen. Also schnell
Tickets sichern... Veranstalter:Skalar Entertainment GMBH skalarmusic.atKarten:Kartenvorverkauf: - in allen
Filialen von ÖTicket, zum Beispiel im ÖTicket-Center Ruefa Lounge, Hauptplatz 14, 8010 Graz, unter +43/316/71 66 66 bzw. http://www.oeticket.com
Kartenpreise: VVK: Stehplatz € 27,40 AK : Stehplatz € 29,00
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Stand 01.09.2010 - Änderungen vorbehalten. |
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HELMUT-LIST-HALLE, Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz, Österreich Fon +43.316.584 260, Fax +43.316.584 211, info@helmut-list-halle.com | Anfahrtsplan
Website © Internetagentur wukonig.com
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